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Berliner Methodentreffen 2026

Mein Forschungsjahr 2026 führte mich von einer Postersession in Berlin über intensive Forschungsaustausche in Wien bis zum Methodensymposium in Hall in Tirol. Das Berliner Methodentreffen, der VHB-ProDok-Kurs „Gender, Diversity and Inclusion Research“ und das 9. Qual.met-Symposium bildeten dabei drei Stationen, die meine Perspektive auf meine eigene Forschung erweiterten. Als besonders wertvoll empfand ich, dass ich nicht nur meine eigene Forschungserfahrungen einbringen konnte, sondern vielmehr mich im stetigen Erfahrungsaustausch mit anderen qualitativen sowie Mixed-Methods-Forschenden befand. Die erste Station führte mich am 24. und 25. Juli zum 21. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung. Mit meinem Poster „Zum Umgang mit eigenen und fremden Emotionen in der biografisch-narrativen Forschung: Ein Erfahrungsbericht aus der Eheauflösungsforschung“ stellte ich Erfahrungen aus meiner bisherigen Forschungsarbeit zur Diskussion. Der Austausch über qualitative Erhebung und Analyse bot mir Gelegenheit, Erfahrungen aus emotional anspruchsvollen Forschungssituationen zu teilen und unterschiedliche Umgangsweisen damit zu diskutieren. Die Rückfragen und Erfahrungen anderer Forschender halfen mir, meine bisherigen Überlegungen zum Umgang mit Emotionen nochmals zu präzisieren. Für die entgegengebrachte Offenheit dieses Erfahrungsaustausches bin ich sehr dankbar. Zudem durfte ich Teil der Forschungswerkstatt zur Reflexiven Grounded-Theory-Methodologie sein. Den Ansatz unmittelbar mit Franz Breuer, einem seiner zentralen Vertreter, zu diskutieren, vertiefte mein Verständnis dafür, wie sich Reflexivität in der Forschungspraxis umsetzen lässt. Besonders aufschlussreich war dabei, wie mein Vorwissen, meine Erfahrungen und meine Reaktionen auf das Erzählte die Interpretation mitprägen. Daraus nahm ich Anregungen mit, meine eigene Rolle als Forscherin bewusster zu reflektieren und ihren Einfluss auf den Forschungsprozess nachvollziehbar zu machen.Eng damit verbunden waren die vertiefenden Einblicke im Bereich die Forschungsethik. Der Workshop von Hella von Unger und Olaf Tietje befasste sich mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Befragten und Forschenden. Diese Fragen griff auch das Symposium „Empathisch? Sensibel? Abgestumpft? Zum Umgang mit Zumutungen, Verletzbarkeiten und Verletzungen in und durch qualitatives Forschen“ auf. Im September führte mein Weg weiter nach Wien, dort nahm ich am Präsenzteil des VHB-ProDokKurses „Gender, Diversity and Inclusion Research“ unter der Leitung von Renate Ortlieb und Lena Knappert teil. Die Weiterbildung ermöglichte mir eine intensive Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Gender-, Diversitäts- und Inklusionsforschung. Der interdisziplinäre Austausch zu aktuellen Forschungsvorhaben zeigte mir, wie zentral Fragen zu Geschlecht, Diversität und Inklusion für viele organisationale Forschungsthemen sind. Besonders hilfreich war die Anwendung der aufgefrischten GDI-Perspektive auf mein eigenes Forschungsvorhaben zu innerbetrieblichen Paarbeziehungen. Die Rückmeldungen innerhalb der gemeinsamen Diskussion regten mich dazu an, die Bedeutung von Geschlecht, organisationalen Erwartungen und ungleichen Handlungsmöglichkeiten zu untersuchen. Dabei interessieren mich sowohl die Erfahrungen der Paare selbst als auch die Erwartungen von Kolleg:innen und Führungskräften. Eine Woche nach meinem Aufenthalt in Wien erreichte ich die dritte Station in Hall in Tirol. Vom 16. bis 18. September fand dort das 9. Qual.met-Symposium zu qualitativen Methoden statt. Im Zentrum stand die Frage, wie qualitative Forschung nachhaltige Entwicklungen sowie gesellschaftliche und organisationale Veränderungen unterstützen kann, begleitet von Julia Müller-Seeger und Margit Raich. Die Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen machten die Vielfalt qualitativer Methoden und Mixed-Methods-Forschungen deutlich. So ergänzte die letzte Station meinen Blick auf qualitative Forschung um eine breitere Kenntnis ihrer methodischen Möglichkeiten. Was die drei Stationen für mich verbindet, ist der Austausch mit anderen Forschenden. In Berlin ging es um Herausforderungen der Forschungspraxis und die eigene Rolle darin, in Wien um aktuelle GDI-Themen über disziplinäre Grenzen hinweg und in Hall um die Bandbreite qualitativer Methoden. Diese Gespräche haben mir gezeigt, wie hilfreich es ist, eigene Überlegungen früh zu teilen und gemeinsam weiterzudenken

BAM 2026: 40. Jahreskonferenz der British Academy of Management in London

Vom 7. bis 11. September 2026 fand die 40. Jahreskonferenz der British Academy of Management (BAM) an der Royal Holloway, University of London, in Egham nahe London statt. Unter dem Leitthema „Thriving Together: Impact, Innovation, and Inclusion in Business and Management“ kamen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Management- und Organisationsforschung zu diskutieren.

Das 40-jährige Jubiläum der BAM bildete einen besonderen Rahmen für die diesjährige Konferenz. Ein vielfältiges Programm aus wissenschaftlichen Vorträgen, interaktiven Workshops und Podiumsdiskussionen bot Einblicke in aktuelle Forschungsthemen. Im Mittelpunkt standen unter anderem die gesellschaftliche Wirkung von Managementforschung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und künstliche Intelligenz sowie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Neben dem fachlichen Austausch boten zahlreiche Networking-Veranstaltungen und eine feierliche Gala Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen und bestehende Forschungsnetzwerke zu stärken.

Auch unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Michèle Anne Reuter war mit einem Beitrag aus dem Bereich der Nachhaltigkeitsstrategieimplementierung auf der Konferenz vertreten. Der Austausch mit internationalen Forschenden und das wertvolle Feedback zum eigenen Forschungsprojekt lieferten neue Perspektiven und Anregungen für die weitere wissenschaftliche Arbeit.

Rückblick auf das 9. Qual.met-Symposium 2026

Vom 16. bis 18. September 2026 fand das 9. Qual.met-Symposium an der UMIT TIROL in Hall in Tirol statt. Unter dem Schwerpunkt „Zukunft gestalten mit qualitativer Forschung“ diskutierten Forschende aus den Wirtschafts-, Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwissenschaften, wie Kommunikation und Partizipation zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können. Ein Workshop zum Einsatz von KI in der qualitativen Analyse eröffnete das Programm.

Die Vorträge boten vielfältige Einblicke in laufende Forschung. Die Beiträge zeigten die Vielfalt qualitativer Forschung: Sie befassten sich unter anderem mit Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit und Transformation in der Praxisentwicklung und in Organisationen sowie mit Bildungsungleichheit und der Rolle von KI in der Teamarbeit. Auch methodische Fragen kamen zur Sprache, etwa die Reflexion von Forschungsprozessen und die partizipative Gestaltung von Untersuchungen.

Besonders bereichernd waren die lebhaften Diskussionen und die Möglichkeit, bei einigen Projekten ihre Entwicklung über mehrere Symposien hinweg zu verfolgen. Das Symposium bot damit erneut Raum für fachlichen Austausch und persönliche Begegnungen.

Wir freuen uns darauf, das Qual.met-Symposium im nächsten Jahr wieder in Hall in Tirol fortzusetzen.

9. Qualmet Symposium 2026

9. Qualmet Symposium 2026

9. Qualmet Symposium 2026

Idea Slam 2026

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften fand am Freitag der Idea Slam statt. Dabei präsentierten Studierende in kurzen Pitches ihre kreativen Geschäftsideen und zeigten eindrucksvoll die Vielfalt innovativer Konzepte.

Besonders erfolgreich war in diesem Jahr die Idee werkHALLE, die sich im Wettbewerb durchsetzen konnte. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns über die Auszeichnung dieser innovativen Idee.

werkHalle Idea Slam 2026

werkHalle Idea Slam 2026

werkHalle Idea Slam 2026

Auszeichnung Best Paper Award British School of Management 2025

Am 2. September 2025 fand das BAM2025 Doctoral Symposium an der Business School der University of Kent statt. Eingebettet in die British Academy of Management (BAM) Conference, brachte die Veranstaltung Promovierende aus aller Welt zusammen, um aktuelle Forschungsideen zu präsentieren, Feedback zu erhalten und sich international zu vernetzen.

In diesem Rahmen wurde Kerstin Bergmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Unternehmensführung, für ihr Paper „Constructing AI Identity: How Artificial Intelligence Redefines Professional Roles“ mit dem 2. Platz des Best Paper Awards ausgezeichnet.
Ihre Forschung untersucht, wie Beschäftigte den Einsatz von KI im Arbeitskontext interpretieren und welche Bedeutung diese Wahrnehmungen für die Gestaltung und Aushandlung beruflicher Rollen haben.

Die Auszeichnung würdigt die wissenschaftliche Originalität und die praktische Relevanz des Projekts und verdeutlicht zugleich, dass Fragen zur Integration von KI in den Arbeitskontext im Fokus internationaler Forschung stehen.

8. Qual.met /Symposium 2025: Zukunft verantworten -  Qualitative Methoden als Schlüssel zu nachhaltiger Entscheidungsfindung und Innovation

Am 11. und 12. September 2025 verwandelte sich Innsbruck in einen Treffpunkt für qualitative Forschung. Unter dem Titel „Zukunft verantworten: Qualitative Methoden als Schlüssel zu nachhaltiger Entscheidungsfindung und Innovation“ brachte das 8. Qual.met /Symposium 2025 Fachleute der qualitativen Forschung aus dem deutschsprachigen Raum zusammen.

Bereits am Vorabend stimmte ein praxisnaher Workshop zu „Qualitativer Inhaltsanalyse mit generativer KI“ (geleitet von Marc Crepaz, fh Gesundheit) die Teilnehmenden auf das Thema ein. Mit eigenen Materialien erprobten sie den methodischen Einsatz von KI und reflektierten Chancen und Grenzen dieser neuen Werkzeuge.

Das zweitägige Programm bot sechs thematische Tracks – von Partizipation und Inklusion über Arbeitswelten im Wandel bis hin zu Nachhaltigkeit, Bildung und KI-gestützte Kreativität. In zahlreichen Vorträgen wurden aktuelle Studien vorgestellt, methodische Ansätze diskutiert und gesellschaftliche Herausforderungen aufgegriffen. Besonders die kreative Visualisierung von Metaphern mithilfe von KI sorgte für Aufmerksamkeit und inspirierte lebhafte Diskussionen.

Organisiert von Margit Raich (Pädagogischen Hochschule Tirol) und Julia Müller-Seeger (Universität Halle-Wittenberg) zeigte das 8. Qual.met /Symposium  eindrucksvoll, wie qualitative Forschung Orientierung in komplexen Zeiten geben kann. Die große Resonanz und die Vielfalt der Beiträge machen deutlich: Qualitative Methoden sind ein Schlüssel, um Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.

8. Qualmet Symposium Innsbruck

8. Qualmet Symposium Innsbruck

8. Qualmet Symposium Innsbruck

Gastvortrag Deloitte in der Vorlesung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Im Rahmen der Vorlesung "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" hatten wir die besondere Gelegenheit, Christoph Moser von Deloitte als Gastredner begrüßen zu dürfen. Herr Moser, ein erfahrener Experte in der Unternehmensberatung, gab den Studierenden spannende Einblicke in die Praxis der Betriebswirtschaftslehre und teilte wertvolle Erfahrungen aus seiner langjährigen Berufspraxis bei Deloitte. Insbesondere konnte er Tipps für Bewerberinnen und Bewerber geben und sprach über Herausforderungen und Chancen in einer dynamischen Geschäftswelt. Der Vortrag bot unseren Studierenden die Möglichkeit, die Theorie mit der Praxis zu verbinden und wertvolle Anregungen für ihre eigene berufliche Zukunft mitzunehmen. Ein herzliches Dankeschön an Christoph Moser und Deloitte für diesen inspirierenden Einblick in die Welt der BWL!

KI-Workshop: Grundlagen zur Künstlichen Intelligenz“

Im KI-Workshop der Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH vermittelten Prof. Dr. Julia Müller-Seeger und Kerstin Bergmann M.Sc. fundierte Grundlagen zur Künstlichen Intelligenz. Die Teilnehmer*innen erhielten praxisnahe Einblicke in aktuelle Best Practices und Case Studies, basierend auf den neuesten Forschungsergebnissen des Lehrstuhls. In Workshops wurden unterstützt durch interaktive Methoden Grundlagen der Arbeit mit KI und deren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten erarbeitet sowie der Fokus auf Akzeptanzfaktoren und zukunftsweisende Strategien gelegt.

7. Qual.met Symposium 2024: Neue Perspektiven der Mensch-Maschine-Interaktion

Das 7. Qual.met Symposium fand von 19.-20. September 2024 in Innsbruck statt – in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für BWL, insb. Unternehmensführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Pädagogische Hochschule Tirol. Ziel des Qual.met /Symposiums ist es, den Dialog und Austausch qualitativer Forscherinnen und Forscher im deutschsprachigen Raum zu fördern.

Dieses Jahr widmete sich das Symposium dem hochaktuellen Thema der Mensch-Maschine-Interaktion im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen, um neue Erkenntnisse auszutauschen und Herausforderungen zu diskutieren. Die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten deutlich, wie tiefgreifend die künstliche Intelligenz die Arbeitswelt, die soziale Interaktion und die Art und Weise, wie wir Forschung betreiben, verändert. Die Erkenntnisse bezogen sich auf:

  • Mensch-Maschine-Interaktion, wobei der Fokus auf Dynamiken, Benutzererfahrungen, Rollenverständnissen und Herausforderungen lagen;
  • Führung und Management, die im Nachhaltigkeitsmanagement und in der Bildung untersucht wurden;
  • Methodische Ansätze, die in neuen Kombinationen und digitalen Applikationen dargestellt wurden;
  • künstliche Intelligenz, deren Verwendung praxisorientiert und kritisch diskutiert wurde.

Das 7. Qual.met Symposium 2024 hat deutlich gemacht, dass die Mensch-Maschine-Interaktion ein komplexes und dynamisch sich entwickelndes Feld ist. Die künstliche Intelligenz bietet sowohl Chancen als auch Risiken und erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, um ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Die präsentierten Forschungsergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Technologien und Arbeitswelten.

Für nähere Informationen siehe www.qualmet.org   .

7 Qualmet Symposium Innsbruck

7 Qualmet Symposium Innsbruck

7 Qualmet Symposium Innsbruck

Qualmet 2024

Qualmet 2024

Qualmet 2024

EURAM 2024: Unsere WiMis erobern Bath!

v.l.n.r. M.Sc. Christopher Müllner, M.A. Konrad Kreßmann, Dr. Christian Hoßbach, M.Sc.Vincent Czyrnik

v.l.n.r. M.Sc. Christopher Müllner, M.A. Konrad Kreßmann, Dr. Christian Hoßbach, M.Sc.Vincent Czyrnik

v.l.n.r. M.Sc. Christopher Müllner, M.A. Konrad Kreßmann, Dr. Christian Hoßbach, M.Sc.Vincent Czyrnik

Eine Gruppe aus wissenschaftlichen Mitarbeitern der Institute für BWL & VWL nahm vom 25.-28. Juni 2024 an der diesjährigen Konferenz der European Academy of Management (EURAM) an der University of Bath, England, teil.

Neben dem Austausch neuester Erkenntnisse mit Forschenden aus aller Welt, standen auch inspirierende Keynotes und natürlich die Präsentation ihrer eigenen Projekte auf dem Programm – wobei Dr. Christian Hoßbach als Track Chair für den Track „Managing Creativity for Innovation: Design, Collaborative Spaces, and People“ fungierte. Doch unsere Mitarbeiter nutzten selbstverständlich auch die Gelegenheit, die charmante Stadt Bath mit ihren historischen römischen Bädern und der malerischen Umgebung zu erkunden.

Mit vielen neuen Ideen und Eindrücken im Gepäck sind M.Sc.Vincent Czyrnik (https://ethik.wiwi.uni-halle.de), M.A.Konrad Kreßmann (https://unternehmensfuehrung.wiwi.uni-halle.de), Dr. Christian Hoßbach und M. Sc.Christopher Müllner (https://personal.wiwi.uni-halle.de) nun zurück in Halle und freuen sich darauf, das Gelernte in ihre zukünftige Arbeit einfließen zu lassen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und gratulieren unseren Mitarbeitern zu ihrer erfolgreichen Teilnahme an der EURAM 2024!

Gastvortrag "Meet a Consultand" @Deloitte" in der
Vorlesung "Grundlagen der BWL"

Im Rahmen der Vorlesung "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" hat Christoph Moser (Deloitte GmbH) einen Gastvortrag der Vortragsreihe "Meet a Consultand @Deloitte" gehalten. Dabei konnten die Studierenden erste Eindrücke zu dem Arbeitsalltag und Berufsbild eines Unternehmensberaters sammeln und gemeinsam eine Case Study zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen sowie Tools des strategischen Managements bearbeiten.

1. Ausgabe des Qual.met /Journals

Sehr freuen wir uns, dass die erste Ausgabe des Journals nun endlich veröffentlicht wurde. Obwohl es doppelt so lange gedauert hat, wie erwartet, und viele Umwege und Irrwege gegangen wurden, sind wir sehr stolz auf das Ergebnis und freuen uns sehr, es Ihnen präsentieren zu können.

Wir möchten uns bei Ihnen für Ihre Geduld und Ihre wertvollen Beiträge bedanken, die zur Realisierung dieser Ausgabe beigetragen haben.

Lassen wir diesen Spross gemeinsam wachsen.

Bd. 1 Nr. 1 (2023): Qual.met /Journal | Qual.met /Journal (qualmet.org)   

Neuerscheinung: Strategisches Management, 3. Auflage

Neuerscheinung: Strategisches Management, 3. Auflage

Neuerscheinung: Strategisches Management, 3. Auflage

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